Casa Calina

Hofladen und Gastronomie

Willkommen in der Casa Calina    

In den weiten Naturlandschaften der Prignitz mit ihrem endlosen Himmel, den vielen kleinen Flecken unberührter Natur, wo die Stepenitz sich ihren Weg zur Elbe schlängelt liegt das beschauliche Tacken, das anno 1293 erstmals seine urkundliche Erwähnung fand und zur Gemeinde Groß Pankow/Prignitz gehört. 

 

Im Jahr 2009 haben auch wir hier auf einem wunderschönen Hof, dessen Wurzeln bis in Jahr 1876 zuzückreichen eine neue Heimat gefunden.

 

 

Unser Hof liegt etwa 1,5 km außerhalb des Ortskerns mitten in der Feldmark in unberührter Naturidylle. Hier leben wir zusammen mit unseren Ziegen, Schafen und Lamas. Mit eigenen Hühnern und Kräutergarten tragen wir zu unserer Selbstversorgung sowie der hohen Qulaität unserer Produkte bei. 

 

 

Wir sehen uns zum einen dem traditionellen Landleben verpflichtet und versuchen zum anderen eine Synthese mit den bunten Facetten der Kulturen der Welt zu erreichen. Mit den auf unseren Reisen gewonnenen Erfahrungen und Eindrücken versuchen wir unseren Hof zum Schmelztigel dieser Facetten zu machen und für eine offene Welt zu stehen. Mit Tacken und seiner weitbekannten Flamenco-Szene haben wir den richtigen Platz gefunden. 

 

 

Der Name Casa Calina soll diese Weltoffenheit ein wenig zum Ausdruck bringen und bedeuet aus dem Spanischen sinngemäß übersetzt: Haus im Nebeldunst. Und wer die wundervollen Morgenstunden oder auch kühlen Abende mit den langsam über die Feuchtwiesen heranziehenden Bodennebeln erlebt hat, weiß wie gut der Name passt. 

 

Mit unserem Hofladen und unserer kleinen Gastronomie wollen wir auch Sie  an unserem Leben teilhaben lassen.

 

Wie kam es dazu: Aus der Laune eines eingeschneiten Wintertages kam die Idee selbstgemachte Fruchtaufstriche auf Märkten zu verkaufen. Daraus wurden Nachmittage mit Kaffee und Kuchen und über die ersten Familienfeiern mit warmem Buffet sowie unsere persönlichen Begeisterung für Indien dann schließlich ein für die Prignitz einzigartiger  Indischer Abend  mit mehrgängigem Menü.

 

In einem Artikel der Tageszeitung "Der Prignitzer" vom 14./15. Mai 2011 fanden wir dann unseren ersten Weg in die Öffentlichkeit:





... und auch nicht den letzten, wie anläßlich der 21. Brandenburger Landpartie in einem weiteren Artikel der Tageszeitung "Der Prignitzer" vom 15. Juni 2015: